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Karl Lüönd

geboren am 12. Mai 1945

 

Gymnasium (Typus A), Volontariat in Werbe- und PR-Agentur, erste journalistische Beschäftigung beim «Luzerner Tagblatt», 10 Jahre erfolgreicher Freelancer aus Luzern; u.a. Innerschweizer Korrespondent für «Tages-Anzeiger», «Basler Nachrichten», «St. Galler Tagblatt», «Bund» und andere; regelmässiger Mitarbeiter von Radio DRS, Schweizer Illustrierte usw.


 

1974 – 1980: Mitglied der leitenden Redaktion des «Blick», u.a. als Nachrichtenchef, Chefreporter und stv. Chefredaktor, Autor zahlreicher Serien, aus denen später Bücher wurden («Spionage und Landesverrat in der Schweiz», «Schweizer in Amerika»)

 

1980 – 1982: Chefredaktor des «Züri Leu»

1982 – heute: Mitbegründer und Chefredaktor der «Züri Woche», zeitweise auch Geschäftsführer und VR-Präsident; seit 1998 freiberuflich tätig in mehren Dauermandaten; Leitung Medieninstitut des Verbandes SCHWEIZER PRESSE bis Ende 2005; redaktioneller Generalunternehmer für JAGD & NATUR (1998-2012), Buchprojekte, Publizistik, Ausbildung, bekannt als Verfasser von über 40 Sachbüchern und Unternehmensbiografien «Emil Frey/Auto-Biografie»; «Neugierig auf morgen»; «Die Geschichte des Zürich-Konzerns»; «Für Kind und Familie», 125 Jahre Kinderspital Zürich; «Gottlieb Duttweiler - eine Idee mit Zukunft»; «Moving forward - Das Panalpina-Buch»; «Weltwärts» - Kuonis grosse Reise; «Intelligenz auf Rädern - 40 Jahre Toyota in der Schweiz; «Verleger sein - Öffentliches Nachdenken über Menschen und Märkte» (Huber Verlag Frauenfeld, April 2007), «Ringier - bei den Leuten» (2008)

2007 erhielt Karl Lüönd den Zürcher Journalistenpreis «für sein Lebenswerk», wie es in der Laudatio hiess. Die Übergabe fand in Winterthur im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard statt.